15 May 2026, 20:34

24-Stunden-Rennen am Nürburgring startet mit Rekord-Starterfeld und Ford-Duell gegen Verstappen

Nissan GT-R Nismo GT3 Rennauto auf der Nürburgring 24 Stunden Strecke, umgeben von grünem Gras auf beiden Seiten.

24-Stunden-Rennen am Nürburgring startet mit Rekord-Starterfeld und Ford-Duell gegen Verstappen

Die 24 Stunden Nürburgring starten dieses Wochenende mit einem rekordverdächtigen Starterfeld

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Bevor das Langstreckenklassiker beginnt, steht noch eine finale Qualifikationssession an. Zu den herausragenden Fahrern zählte Arjun Maini, der in den jüngsten Trainingsläufen eine Rundenzeit vor Max Verstappen setzte.

Die diesjährige Auflage des Rennens verzeichnet das größte Starterfeld seit über einem Jahrzehnt: 161 Fahrzeuge in mehr als 20 Klassen machen es zu einem der vielfältigsten Felder im internationalen Motorsport.

Arjun Maini, am Steuer des #64 Ford Mustang GT3 für das Haupt Racing Team (HRT) Ford Performance, fuhr in der Qualifikation eine Runde in 8:11,278 Minuten. Damit war er nur 0,336 Sekunden schneller als Max Verstappen im Mercedes-AMG GT3. Später sicherte sich Maini in der SP9-Klasse den vierten Platz insgesamt während des zweiten Qualifyings.

Der indische Fahrer teilt sich das Cockpit mit den Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler. Seit dem Start des GT3-Programms von Ford ist Maini eine zentrale Figur und wird in der Debütsaison 2025 das neue Mustang-GT3-Evo-Paket pilotieren. Nach der Session betonte er die starke Performance des Autos und die Fortschritte des Teams bei der Abstimmung.

Mit einer letzten Qualifikationsrunde vor der Brust strebt HRT Ford Performance an, das gezeigte Tempo in ein wettbewerbsfähiges Ergebnis umzumünzen. Die Herausforderung, ein neues Programm mit Ford aufzubauen, steigert die Vorfreude für Maini und das Team zusätzlich.

Bei den 24 Stunden Nürburgring werden 161 Fahrzeuge in 20 Klassen eines der härtesten Ausdauerrennen des Motorsports bestreiten. Maini und HRT Ford Performance gehen nach einer überzeugenden Qualifikation selbstbewusst ins Rennen. Nun gilt es, die gezeigte Geschwindigkeit in ein Spitzenergebnis gegen die Elite der GT-Konkurrenz umzusetzen.

Quelle