11 May 2026, 02:31

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Monologen auf der Bühne

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Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Monologen auf der Bühne

Die Schauspielerin Alma Hasun erntet für zwei anspruchsvolle Monologe in Wien breite Anerkennung. Ihre Auftritte in Ganymed Areal und Sophia oder Das Ende der Humanisten ziehen ausverkaufte Häuser und begeisterte Kritiken an. Beide Stücke beweisen ihr Talent, ein Publikum stundenlang mit komplexen, emotional aufgeladenen Rollen zu fesseln.

In ihrer jüngsten Rolle in Ganymed Areal im Otto-Wagner-Areal in Wien-Penzing ist Hasun Teil des Stationentheaters, bei dem die Zuschauer zwischen Pavillons umherziehen, um Auftragsarbeiten zu erleben. In diesem dreistündigen Monolog verkörpert sie eine Pianistin, die die Fähigkeit zu spielen verloren hat. Die Vorstellung ist bis Oktober ausverkauft.

Zuvor glänzte Hasun an den Wiener Kammerspielen in Sophia oder Das Ende der Humanisten. Die zweieinhalbstündige Aufführung begann um 15 Uhr und zeigte sie als Tochter, die plant, ihre entfremdeten Eltern wieder zusammenzubringen – erschwert durch die Tatsache, dass der neue Partner ihres Vaters ein humanoider Roboter ist.

Hasuns Leidenschaft für das Erzählen begann bereits in ihrer Kindheit. Ihr Vater führte sie an Autoren wie Hemingway, Hesse und Max Frisch heran und prägte so ihre Liebe zur Literatur und zur Bühne.

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Kritiker loben Hasuns Ausdauer und Tiefe in beiden Produktionen. Ganymed Areal läuft weiterhin mit ausverkauften Häusern, während Sophia oder Das Ende der Humanisten ihren Ruf festigte, anspruchsvolle, marathongleiche Rollen zu meistern. Die Aufführungen unterstreichen ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement für immersives Theater.

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