26 April 2026, 08:33

Apotheker protestieren am 23. März 2026 mit Großdemo in Düsseldorf gegen ausbleibende Reformen

Große Gruppe von Menschen bei einer Black Lives Matter Demonstration in Berlin mit Schildern, einigen mit Mützen und Taschen, vor einem Fahrrad und Bäumen und einem Mast im Hintergrund.

Apotheker protestieren am 23. März 2026 mit Großdemo in Düsseldorf gegen ausbleibende Reformen

Apotheker in ganz Deutschland bereiten Großdemo für den 23. März 2026 vor

Der Apothekerverband Nordrhein (AVNR) organisiert kostenlose Busse, um Mitglieder zu einer zentralen Kundgebung nach Düsseldorf zu bringen. Mit der Demonstration soll Druck auf Ministerin Nina Warken ausgeübt werden, längst überfällige Gebührenerhöhungen endlich umzusetzen.

Der bundesweite Protest wird von Schließungen zahlreicher Apotheken begleitet, begleitet von Kundgebungen in vier Schlüsselstädten. In Düsseldorf findet die Hauptveranstaltung am Burgplatz statt, wo sich die Teilnehmer ab 11:00 Uhr versammeln. Die zentrale Kundgebung ist zwischen 12:00 und 13:00 Uhr geplant.

Der AVNR stellt kostenlose Busse von sechs Standorten in der Region bereit – Aachen, Bonn, Duisburg, Essen, Köln und Wuppertal. Ziel ist es, möglichst vielen Apothekern die Teilnahme zu ermöglichen. Thomas Preis, Vorsitzender des AVNR, betonte die Notwendigkeit von Zusammenhalt und Solidarität unter den Kollegen.

Kernforderung des Protests ist die wirtschaftliche Stärkung der örtlichen Apotheken. Seit Langem warten die Apotheker auf angekündigte, aber nie umgesetzte Gebührenanpassungen.

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Am 23. März werden Apotheker aus ganz Nordrhein mit Bussen nach Düsseldorf reisen, um Ministerin Warken zum Handeln zu bewegen. Die Organisatoren hoffen, dass der geschlossene Auftritt zu konkreten Verbesserungen für die kämpfenden Apotheken führt.

Quelle