Bundesagrarminister Rainer begrüßt GAP-Reform als Chance für faire Förderung
Sofia ReisingBundesagrarminister Rainer begrüßt GAP-Reform als Chance für faire Förderung
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die neuen Vorschläge zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) begrüßt. Die von dem Europaabgeordneten und Berichterstatter Norbert Lins eingebrachten Pläne zielen darauf ab, die Unterstützung für Landwirtinnen und Landwirte in ganz Europa neu zu gestalten. Rainer äußerte während der jüngsten Gespräche deutliche Zustimmung zu den Änderungen.
Der CSU-Politiker unterstützte die Forderung, die zweisäulige Struktur der GAP beizubehalten. Er verglich sie mit einer tragenden Säule in einem Haus und betonte ihre Bedeutung für die Stabilität. Der Minister hob zudem die Notwendigkeit einer starken GAP hervor, da die Landwirtschaft für Ernährungssicherheit, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Impulse in den Regionen sorge.
Rainer lobte konkrete Reformvorhaben, darunter Pläne, kleinere Betriebe in den ersten Hektarflächen stärker zu fördern. Besonders unterstrich er den Bedarf an besserer Unterstützung für junge und neu einsteigende Landwirtinnen und Landwirte im Rahmen der neuen Vorschläge.
Die Zustimmung des Ministers signalisiert die Billigung zentraler Aspekte der GAP-Reform. Die Änderungen sollen zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in der Agrarförderung beitragen. Vor allem kleinere und neu gegründete Betriebe könnten von der überarbeiteten Politik stärker profitieren.






