22 May 2026, 22:41

Cannes 2024: Wie Chopard und Boucheron den roten Teppich zum Glänzen brachten

Die strahlendsten Juwelen der Filmfestspiele von Cannes 2026, von Demi Moores Halskette bis zu Colman Domingos Ohrstecker

Cannes 2024: Wie Chopard und Boucheron den roten Teppich zum Glänzen brachten

Der rote Teppich des Filmfestivals von Cannes glänzte auch in diesem Jahr wieder mit opulentem Schmuck

Die Stars präsentierten Kreationen der führenden Luxusmarken, darunter Chopard, Boucheron und Tiffany & Co. Die langjährige Partnerschaft des Festivals mit Chopard brachte einige der auffälligsten Designs in den Mittelpunkt.

Demi Moore setzte mit einer fünfreihigen Chopard-Halskette ein markantes Statement. Das Stück funkelte mit 226,34 Karat marquisegeschliffener Diamanten und zog sofort alle Blicke auf sich. Adriana Lima ergänzte ihr Outfit mit einem beeindruckenden 129-Karat-Smaragd-Collier, ebenfalls von Chopard.

Ruth Negga brachte mit einem feurigen Opal-Choker – einer weiteren Chopard-Kreation – Farbe ins Spiel. Salma Hayek hingegen entschied sich für einen Diamantring von Boucheron, der die filigrane Handwerkskunst der Marke unterstrich. Colman Domingo fiel mit einem oktopusinspirierten Ohrring, ebenfalls von Boucheron, auf.

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Daisy Edgar-Jones trug ein krawatteninspiriertes Halsband von Boucheron, das Eleganz mit modernem Twist verband. Auch Tiffany & Co., Chaumet und Pomellato steuerten glanzvolle Stücke bei und kleideten die Gäste in ihrem unverwechselbaren Stil.

Als offizieller Schmuckpartner des Festivals seit Jahrzehnten sorgte Chopard dafür, dass seine Kreationen im Zentrum des Geschehens standen. Die Designs der Marke – von kühnen Smaragden bis zu zarten Diamanten – dominierten den roten Teppich erneut.

Das diesjährige Filmfestival von Cannes unterstrich die zeitlose Faszination von Hochkarat-Schmuck auf dem roten Teppich. Chopards atemberaubende Kreationen sowie die Stücke von Boucheron, Tiffany & Co. und anderen festigten den Ruf der Veranstaltung als Inbegriff von Luxus. Die Auswahl spiegelte sowohl klassischen Glamour als auch zeitgenössische Kühnheit wider.

Quelle