Eisige Ostertradition: Mutige driften auf der Spree von Neu Zittau bis Erkner
Gordana GnatzEisige Ostertradition: Mutige driften auf der Spree von Neu Zittau bis Erkner
Eine skurrile Ostertradition kehrt an die Spree zurück
An diesem Wochenende findet wieder ein ungewöhnliches Osterritual auf der Spree statt: Am Karsamstag lassen sich mutige Schwimmer gemächlich von Neu Zittau bis zum Erkner Standbad treiben. Die jährliche Veranstaltung, organisiert von einem örtlichen Schwimm- und Tauchsportverein, verspricht Musik, ausgefallene Schwimmhilfen und eiskaltes Wasser.
Die Drift startet in Neu Zittau, führt flussabwärts die Spree entlang und endet am Erkner Standbad. Den Teilnehmern wird empfohlen, Neoprenanzüge zu tragen, da aktuelle Messungen zeigen, dass die Wassertemperatur im einstelligen Bereich liegt. Aufblasbare Schwimmringe und andere skurrile Schwimmhilfen sind auf der Strecke ausdrücklich erwünscht.
Zuschauer werden erwartet, die sich an den Uferbereichen versammeln, um den Schwimmern bei der Bewältigung der kalten Strömung zuzusehen. Die Veranstaltung verbindet festliche Musik mit der Herausforderung, die frischen Temperaturen der Spree zu ertragen. Die Organisatoren betonen die Sicherheit und raten allen Beteiligten, sich auf die niedrigen Temperaturen vorzubereiten.
Das diesjährige Karsamstags-Treiben wird ein weiteres lebendiges Kapitel in Erkners Osterfeierlichkeiten schreiben. Die inzwischen zur lokalen Tradition gewordene Veranstaltung zieht sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer an die Ufer der Spree. Mit Musik, ausgefallenen Schwimmhilfen und einer Prüfung der Ausdauer bietet sie eine einzigartige Art, den Frühling zu begrüßen.






