Füchse Berlin beenden Saison mit Gidsels Rekordshow und CL-Hoffnung
Füchse Berlin beenden Bundesliga-Saison mit souveränem 43:38-Sieg gegen die SG Flensburg-Handewitt
Mit dem deutlichen Erfolg sicherten sich die Berliner den zweiten Platz in der Liga und krönten damit eine starke Saison. Mathias Gidsel lieferte eine rekordverdächtige Vorstellung ab und traf 18-mal in einem Spiel – die höchste Ausbeute seiner HBL-Karriere bisher.
Die Partie begann ausgeglichen, doch die Füchse lagen früh zurück, ehe Gidsel das Spiel an sich riss. Bis zur Halbzeit hatte er bereits 13 Tore erzielt und seine Mannschaft mit 30:26 in Führung gebracht. Auch in der zweiten Hälfte setzte er seine Torjagd fort und beendete das Spiel mit 18 Treffern – ein neuer persönlicher Bundesliga-Rekord.
Auch Torhüter Dejan Milosavljev glänzte in seinem letzten Heimspiel und parierte entscheidende Würfe, um die Offensive der Gäste aus Flensburg-Handewitt zu bremsen. Die Abwehr der Füchse stand sicher, sodass der Vorsprung ausgebaut und der 43:38-Erfolg unter Dach und Fach gebracht werden konnte.
Durch diesen Sieg festigten die Berliner ihren zweiten Tabellenplatz. Zwar muss der Verein noch einen offiziellen Antrag für ein „Upgrade“ in die Champions League einreichen, doch gilt die Genehmigung als Formsache. Ein direkter Startplatz wäre zudem gesichert, falls Füchse Berlin in dieser Saison die Champions League gewinnen.
Gidsels Dominanz kam nicht überraschend: Mit 317 Toren beendete er die Bundesliga-Saison als bester Torschütze. Seine Leistung im letzten Spiel unterstrich einmal mehr seinen Ruf als einer der gefährlichsten Angreifer der Liga.
Der Sieg bescherte den Füchsen einen gelungenen Saisonabschluss, während die Qualifikation für die Champions League in greifbarer Nähe liegt. Gidsels Rekordvorstellung und Milosavljevs Abschiedsauftritt verhalfen dem Erfolg zu besonderer Bedeutung. Nun wartet der Verein auf die offizielle Bestätigung für die europäische Kampagne in der nächsten Spielzeit.






