26 March 2026, 20:34

IT-Panne in Wiesbaden: Corona-Hotline und Meldesysteme fallen stundenlang aus

Eine Liniengrafik, die die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte zeigt, aufgeschlüsselt nach Branche und Erholungsstatus, mit Text, der die wirtschaftliche Erholung angibt.

IT-Panne in Wiesbaden: Corona-Hotline und Meldesysteme fallen stundenlang aus

Wiesbadens IT-Systeme und Corona-Hotline fielen am Sonntag, 8. November, unerwartet aus

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Der Ausfall legte wichtige Dienstleistungen lahm, darunter die Pressestelle der Stadt sowie Meldewerkzeuge für COVID-19-Fälle. Wie die Behörden bestätigten, war nicht ein Cyberangriff, sondern interne technische Probleme die Ursache.

Die Störung begann am Sonntag und unterbrach den Betrieb der Pandemie-Hotline. Zudem konnte der aktuelle Lagebericht zu COVID-19 nicht veröffentlicht werden. Die Pressestelle war außerstande, Updates zu verbreiten, und die Fallzahlen wurden nicht wie vorgeschrieben an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Techniker arbeiteten rund um die Uhr, um die Ursache zu ermitteln und das Problem zu beheben.

Bis Montag, 9. November, war die Hotline wieder voll funktionsfähig. Einige digitale Plattformen für Bürger könnten jedoch noch vereinzelt Störungen aufweisen, bis die Systeme vollständig stabil laufen. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und bat die Bevölkerung um Geduld während der Wiederherstellung.

Untersuchungen ergaben, dass es keine externen Einwirkungen gab – der Ausfall ging auf interne IT-Probleme zurück. Wie lange die Systeme komplett ausgefallen waren, bleibt unklar, da in öffentlich zugänglichen Suchergebnissen keine Aufzeichnungen über den Vorfall zu finden sind.

Mittlerweile sind die Hotline und die meisten Dienstleistungen wieder verfügbar, wenn auch mit möglichen kleineren Unterbrechungen. Die Meldung der Fallzahlen an die nationalen Gesundheitsbehörden verzögerte sich, und einige Online-Angebote für Bürger könnten noch beeinträchtigt sein. Die Behörden beobachten die Lage weiterhin, um weitere Störungen zu vermeiden.

Quelle