11 May 2026, 06:28

Königin Silvia von Schweden diskutiert in Berlin über besseren Kinderschutz

Goldmedaille mit einer Reliefdarstellung einer Frau in einem weißen Kleid mit einem Knoten im Haar, die ein Kind hält, beide schauen sich zärtlich an, beschriftet mit "Mutter und Kind."

Königin Silvia von Schweden diskutiert in Berlin über besseren Kinderschutz

Schwedens Königin Silvia in Berlin zu Gesprächen über Kinderschutz

Schwedens Königin Silvia hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), bringt führende Vertreter aus Politik, Justiz und Gesellschaft zusammen. Ziel der Organisatoren ist es, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, um den Schutz von Kindern in ganz Deutschland zu stärken.

Die Gesprächsrunde beginnt mittags im Hotel Adlon. Sie knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der Anfang dieses Jahres im Schloss Bellevue stattfand. Königin Silvia, die die WCFD 1999 gründete, wird von Elke Büdenbender, der Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, bei der Unterstützung der Diskussionen begleitet.

Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) in Deutschland, hat mit zur Organisation der Veranstaltung beigetragen. Zu den Teilnehmern zählen Vertreter aus Regierung, Justiz und anderen Bereichen. Im Mittelpunkt steht die Festlegung klarer Verantwortlichkeiten und Handlungspläne, um die Kinderschutzmaßnahmen zu verbessern.

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Die 82-jährige Königin, die am 23. Dezember 1943 in Heidelberg geboren wurde, setzt sich seit langem für die Rechte von Kindern ein. Die Arbeit ihrer Stiftung in Deutschland treibt weiterhin politische Entscheidungen und das öffentliche Bewusstsein für das Thema voran.

Die Ergebnisse der Podiumsdiskussion werden spezifische Defizite und Lücken in den deutschen Kinderschutzsystemen aufzeigen. Die Teilnehmer wollen die Erkenntnisse nutzen, um stärkere Politiken und eine bessere Zusammenarbeit zu fördern. Die Veranstaltung unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, bundesweit sichere Umfelder für Kinder zu schaffen.

Quelle