Nächtliche Schlägerei in Wiesbaden: Polizei sucht drei flüchtige Verdächtige
Gordana GnatzNächtliche Schlägerei in Wiesbaden: Polizei sucht drei flüchtige Verdächtige
Späte Schlägerei in Wiesbaden: 18-Jähriger leicht verletzt – Polizei fahndet nach drei Verdächtigen
Bei einer nächtlichen Auseinandersetzung in Wiesbaden wurde ein 18-jähriger Mann leicht verletzt. Der Streit brach gegen 2:15 Uhr an der Ecke Bahnhofstraße/Kaiser-Friedrich-Ring aus. Die Polizei sucht nun nach drei Männern, die nach der Konfrontation vom Tatort flohen.
Der Vorfall begann, als vier junge Männer im Stadtzentrum aneinandergerieten. Während der Schlägerei verletzte ein unbekannter Angreifer das Opfer mit einer zerbrochenen Bierflasche an der Hand. Alle vier flüchteten noch vor Eintreffen der Behörden.
Der verletzte Jugendliche wurde später vorläufig in Gewahrsam genommen und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Unterdessen hat die Polizei Beschreibungen der drei gesuchten Verdächtigen veröffentlicht, die sie zu dem Vorfall befragen möchte.
Der erste Gesuchte ist ein etwa 20 Jahre alter Mann, etwa 1,70 Meter groß, mit kurzen schwarzen Haaren und hellem Stoppelbart. Er trug zuletzt eine hellfarbene Winterjacke, rote Jogginghose mit weißen Streifen und weiße Turnschuhe.
Der zweite Verdächtige ist ebenfalls 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und hat kurze blonde Haare. Er war in eine dunkelblaue Winterjacke, hellgraue Jogginghose und weiße Turnschuhe gekleidet und führte eine blaue Nike-Sporttasche mit sich.
Der dritte Mann wird als etwa 20 Jahre alt, rund 1,65 Meter groß und mit schulterlangem dunklen Haar beschrieben. Er trug eine dunkle Winterjacke, Jeans und schwarze Turnschuhe.
Zeugen oder Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter der Nummer +49 611 345-0 an die Wiesbadener Polizei zu wenden.
Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten versuchen, die Beteiligten zu identifizieren. Der 18-jährige Verletzte erhielt nach dem Angriff medizinische Versorgung. Ob es bereits Festnahmen in Zusammenhang mit dem Vorfall gab, teilte die Polizei bisher nicht mit.






