Olivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an ihrem Babydoll-Kleid – und erhält prominente Unterstützung
Sofia ReisingOlivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an ihrem Babydoll-Kleid – und erhält prominente Unterstützung
Popstar Olivia Rodrigo steht plötzlich im Mittelpunkt einer hitzigen Debatte – und zwar wegen ihrer Modeentscheidungen. Der Streit, von Fans scherzhaft als „Babydoll-Kleid-Affäre“ betitelt, entbrannte, nachdem sie in ihrem Musikvideo zu Drop Dead ein verspieltes Babydoll-Kleid trug. Nun, kurz vor Veröffentlichung ihres dritten Albums, wehrt sich die Sängerin gegen die Kritik – und erhält dabei Unterstützung aus unerwarteten Ecken.
Der Shitstorm begann, als Rodrigo im Drop Dead-Video in dem kurzen, puppenhaften Kleid zu sehen war. Kritiker warfen ihr vor, der Stil sei unangemessen – doch die Sängerin wies die Vorwürfe in einem aktuellen Podcast als „bizarr“ und „beunruhigend“ zurück. Sie argumentierte, die Empörung offenbare ein tieferliegendes Problem: Die Gesellschaft mache Mädchen oft für männliche Begierden verantwortlich, während schädliches Verhalten verharmlost werde.
Rodrigo blieb hartnäckig und betonte, das Babydoll-Outfit stehe für Selbstbestimmung und nicht für Infantilisierung. Prominente Rückendeckung erhielt sie von Courtney Love, die sie in den sozialen Medien verteidigte. Die Diskussion eskalierte weiter, als die Sängerin ein ähnliches Kleid bei einem Live-Auftritt in Barcelona trug.
Mittendrin in der Debatte bereitet Rodrigo die Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love vor, das am 12. Juni erscheint. Die Platte enthält bereits erfolgreiche Singles wie Drop Dead und The Cure, die beide in den Charts für Furore sorgen.
Während das Album am 12. Juni erscheint, ebbt die Diskussion über Rodrigos Mode keineswegs ab. Mit Unterstützerinnen wie Love an ihrer Seite stellt sich die Sängerin weiterhin ihren Kritikern – und nutzt die Aufmerksamkeit, um ihre neue Musik zu bewerben. Längst hat sich die Debatte von Kleidung zu grundsätzlichen Fragen über Kultur und Verantwortung gewandelt.






