Škoda-Händler setzen auf digitales Bezahlsystem für mehr Effizienz
Škoda-Händler in Deutschland sollen neues digitales Bezahlsystem einführen
Der Verband der Deutschen Škoda-Vertragspartner (VDS) empfiehlt seinen Mitgliedern seit Dezember die Nutzung von Bezahl.de. Ziel der Initiative ist es, finanzielle Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz im gesamten Händlernetzwerk zu steigern.
Das von der Kölner Aufinity Group betriebene System bietet Händlern eine vollautomatisierte Bezahlösung – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung. Dadurch entfällt manueller Aufwand, und Transaktionen werden beschleunigt. Zudem ermöglicht die Plattform Echtzeit-Zahlungen per Mobile sowie flexible Ratenzahlungen, was Kunden den Bezahlvorgang erleichtert.
Das System lässt sich nahtlos in bestehende Händler-Management-Systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Tools integrieren. Diese Kompatibilität optimiert nicht nur den Arbeitsalltag, sondern erhöht auch die Transparenz bei der finanziellen Nachverfolgung. VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn erwartet durch die Umstellung spürbare Effizienzgewinne für die angeschlossenen Betrieben.
Lasse Diener, CEO der Aufinity Group, sieht in der Partnerschaft ein großes Wachstumspotenzial. Die Plattform wird bereits von über 2.000 Händlern in Europa genutzt und verarbeitet jährlich mehr als 10 Milliarden Euro an Transaktionen. Der VDS plant eine schrittweise Einführung von Bezahl.de, um einen reibungslosen Übergang für das Netzwerk zu gewährleisten.
Mit der Übernahme des Systems können Škoda-Händler ihre Bezahlprozesse vollständig digitalisieren. Durch Echtzeitabwicklung, flexible Ratenoptionen und Systemintegration soll der administrative Aufwand deutlich sinken. Die Expansion von Bezahl.de folgt auf dessen bewährte Erfolgsbilanz bei der Abwicklung hoher Transaktionsvolumina in ganz Europa.






