10 May 2026, 20:28

"SNL UK" startet mit Farage-Satire: Premierminister im dystopischen 1946

Schwarze und weiße Illustration, die Menschen, Tiere und Gegenstände zeigt, die den Übergang von Tory-Regelung zu liberaler Regierung darstellen.

"SNL UK" startet mit Farage-Satire: Premierminister im dystopischen 1946

Die neueste Folge von Saturday Night Live U.K. begann mit einem satirischen Sketch, der im Jahr 1946 spielte. Der traditionelle Cold Open zeigte Peter Serafinowicz in der Rolle einer fiktiven Version von Nigel Farage – diesmal als britischer Premierminister. Die Szene spielte sich in der offiziellen Residenz ab, wo Farages Figur sich an seiner unerwarteten politischen Macht weidete.

Der Sketch startete mit Serafinowicz’ Farage am Telefon, der Sir David Attenborough fröhlich zum 120. Geburtstag gratulierte. Kurze Zeit später betrat Ayoade Bamgboye als Kemi Badenoch den Raum und informierte den Premierminister über Londons schrumpfende Bevölkerung – eine Folge von Massenabschiebungen. Die beiden besprachen anschließend die Fusion ihrer Parteien, bevor sie sich zu einer „Hetero-Pride-Parade“ aufmachten.

Unterdessen traten George Fouracres und Celeste Dring als Keir Starmer und Angela Rayner auf, die angeblich in die Zukunft gereist waren. Ihre Figuren waren schockiert, als sie feststellten, dass Farage die ganze Zeit über Premierminister gewesen war. Daraufhin lieferte das Trio die markante Eröffnungszeile der Show: „Live aus London – es ist Saturday Night!

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Der Sketch verband politische Satire mit dem klassischen Cold-Open-Format der Sendung. Serafinowicz’ überzeichnete Darstellung Farages und die dystopische Version der britischen Politik setzten den Ton für die gesamte Folge. Der Beitrag endete mit der bekannten SNL-Ansage, die den Beginn der Live-Übertragung einläutete.

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