30 April 2026, 18:37

TSV 1860 München plant radikalen Kaderumbruch für die neue Saison

Ein junger Mann in einem blauen Trikot von Everton FC steht auf einem Fußballfeld in einem Stadion.

TSV 1860 München plant radikalen Kaderumbruch für die neue Saison

TSV 1860 München bereitet sich auf einen großen Kaderumbruch vor der nächsten Saison vor. Mit dem Abgang von sechs erfahrenen Spielern und dem Interesse an Schlüsselspielern formiert der Verein sein Team neu, um den nächsten Anlauf aus der 3. Liga zu wagen.

Aktuell belegt die Mannschaft den achten Tabellenplatz, doch der Fokus liegt bereits auf der Verstärkung für die Zukunft. Sechs langjährige Profis werden den Verein nach Ablauf ihrer Verträge am Saisonende verlassen. Ihr Abschied markiert das Ende einer Ära für den Klub, der nun einen deutlich veränderten Kader plant.

Torhüter Thomas Dähne und Mittelfeldspieler Tunay Deniz haben ihre Zukunft dem Verein verbindlich zugesagt und neue Verträge unterzeichnet. Bei anderen Spielern, darunter Tim Danhof, dessen Vertrag ebenfalls zur Verlängerung ansteht, herrscht jedoch noch Ungewissheit.

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Stürmer Sigurd Haugen hat nach einer starken Saison das Interesse von Dynamo Dresden und Holstein Kiel geweckt. Obwohl sein Vertrag noch bis 2027 läuft, könnte der Verein vor schwierige Entscheidungen gestellt werden, sollten attraktive Angebote eingehen. Auch Sean Dulic, der bis 2028 gebunden ist, hat höhere Spielklassen auf sich aufmerksam gemacht.

Geschäftsführer Manfred Paula betonte, dass alle Entscheidungen darauf abzielen, die Erfolgsaussichten des Teams in der kommenden Saison zu maximieren. Der Verein ist entschlossen, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubauen, die erneut um den Aufstieg mitspielen kann.

Mit einer Mischung aus Abgängen, Vertragsverlängerungen und möglichen Transfers bereitet sich TSV 1860 München auf einen Neuanfang vor. Der umgestaltete Kader soll die achte Platzierung dieser Saison übertreffen. Der Fokus des Vereins liegt nun vollständig auf der Vorbereitung einer stärkeren Spielzeit in der 3. Liga.

Quelle