Viersener Grünen setzen mit neuer Führung auf Vielfalt und Gleichberechtigung
Tomislav PaffrathViersener Grünen setzen mit neuer Führung auf Vielfalt und Gleichberechtigung
Die Grünen in Viersen haben ihre Führung neu aufgestellt, um soziale und politische Vielfalt stärker in den Fokus zu rücken. Zwei neue Sprecherinnen sollen Schlüsselfragen vorantreiben. Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion stehen nun im Mittelpunkt der Arbeit des Ortsverbands.
Karin Wiersma übernimmt die Rolle der Sprecherin für Vielfaltspolitik. Ihre Berufung unterstreicht das Bestreben der Partei, eine breitere Palette von Stimmen in die kommunale Entscheidungsfindung einzubringen. Daneben wurde Anna Schulz zur Sprecherin für Frauenpolitik ernannt – ein weiteres Zeichen für das Engagement der Grünen in Sachen Gleichberechtigung.
Beide werden zudem dem Beirat der Partei angehören. Diese Doppelfunktion ermöglicht es ihnen, die übergeordnete Strategie der Grünen mitzugestalten, während sie sich gleichzeitig auf ihre jeweiligen Politikbereiche konzentrieren. Der Ortsverband betont, dass diese Themen nicht nur symbolischen Charakter haben, sondern zentral für die künftige Ausrichtung der Partei sind.
Die Viersener Grünen setzen seit Langem auf ökologische und soziale Verantwortung. Nun, indem sie Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit fest in ihrer Führungsstruktur verankern, wollen sie die lokale Politik offener und partizipativer gestalten. Ziel ist es, dass unterschiedliche Perspektiven künftig Entscheidungen und das gemeindliche Engagement prägen.
Die Personalentscheidungen markieren einen bewussten Wandel in der Arbeitsweise des Ortsverbands. Mit Wiersma und Schulz an Bord will die Partei klare Prioritäten für die Zukunft der Kommune setzen. Ihre Arbeit soll die Weichen stellen für mehr Vielfalt, Gleichberechtigung und nachhaltige Entwicklung in der Region.






