25 March 2026, 02:28

Wiesbaden feiert den ersten bundesweiten Ehrentag mit großer Veranstaltung

Eine Gruppe von Menschen, die vor einem Publikum applaudieren, mit einem Podium, einem Mikrofon, Stühlen, einer Tafel mit der Aufschrift "Covid-19 New York City Mayor Bill de Blasio", einer Wand und Fenstern im Hintergrund.

Wiesbaden feiert den ersten bundesweiten Ehrentag mit großer Veranstaltung

Wiesbaden beteiligt sich am ersten bundesweiten Ehrentag am 23. Mai 2026

Mit dem Tag der Ehre wird der Jahrestag des Grundgesetzes zu einem Aufruf für bürgerschaftliches Engagement. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind aufgerufen, durch große und kleine Beiträge die Demokratie durch Mitwirkung zu stärken.

Die zentrale Veranstaltung der Stadt findet um 14 Uhr auf dem Schlossplatz vor dem Rathaus statt. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende betont, dass Engagement die Gemeinschaft zusammenhält und Verbindungen schafft. "Demokratie lebt davon, wenn sich viele Menschen einbringen", so Mende.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, den 23. Mai als Chance zu nutzen, die Demokratie durch aktives Mitwirken zu unterstützen. Der Ehrentag macht deutlich: Schon kleine Taten bewirken Veränderung.

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Ashkan Nekoueian, der Koordinator für bürgerschaftliches Engagement in Wiesbaden, weist darauf hin, dass sich Einsatz in der Stadt vielfältig zeigt – ob durch Ehrenamt, Nachbarschaftsprojekte oder andere Initiativen. Wer mitmachen möchte, findet Informationen bei der Stadt oder unter www.ehrentag.de.

Bisher haben nur zwei weitere Städte – Duisburg und Ahaus – ihre Teilnahme mit lokalen Aktionen offiziell bestätigt. Duisburg plant einen Sozialtag in einer Wildtierstation, während Ahaus eine Fotokampagne unter dem Titel "Ahaus ohne Ehrenamt" veranstaltet.

Wiesbadens Engagement beim Ehrentag soll mehr Bewohnerinnen und Bewohner motivieren, sich in ihrer Gemeinschaft einzubringen. Die Veranstaltung bietet eine Plattform, um sich einzubringen – ganz gleich, wie klein der Beitrag ist. Die Organisatoren hoffen, dass daraus eine Tradition wird, die das bürgerschaftliche Engagement in der gesamten Stadt stärkt.

Quelle