Eisbären Berlin drehen Playoff-Serie mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Sofia ReisingEisbären Berlin drehen Playoff-Serie mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers im dritten Playoff-Spiel
Die Eisbären Berlin haben das dritte Spiel ihrer DEL-Playoff-Viertelfinalserie mit 4:2 gegen die Straubing Tigers gewonnen. Damit führt Berlin in der Best-of-Seven-Serie nun mit 2:1. Vor 5.635 ausverkauften Rängen im Pulverturm-Eisstadion in Straubing verlieh die spannungsgeladene Partie dem Publikum Gänsehaut.
Berlin ging früh in Führung: Bereits in der vierten Minute traf Lester Lancaster zum 1:0. Die Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten – Michael Connolly glich in der siebten Minute zum 1:1 aus. Doch die Gäste übernahmen kurz darauf wieder die Führung, als Marcel Noebels in der elften Minute das 2:1 für Berlin erzielte.
Im zweiten Drittel kämpften sich die Straubing Tigers zurück: Marcel Brandt nutzte in der 23. Minute einen Powerplay-Vorteil zum 2:2-Ausgleich. Doch Lean Bergmann brachte Berlin in der 27. Minute mit seinem zweiten Treffer des Abends erneut in Front (3:2). Nur eine Minute später machte Ty Ronning mit dem 4:2 den Deckel drauf.
Die Serie hatte mit einem klaren 5:1-Erfolg der Straubing Tigers im ersten Spiel begonnen, die bereits nach zwei Minuten mit 3:0 geführt hatten. Berlin konterte im zweiten Spiel mit einem 2:1-Heimsieg – beide Tore erzielte Ronning. Nun geht Berlin mit dem 2:1-Serienvorsprung und dem psychologischen Momentum in die nächste Partie.
Der Sieg verschafft den Eisbären die besseren Karten, während Spiel 4 zeigen wird, ob sie ihren Vorsprung ausbauen können. Die Treffer von Lancaster, Noebels, Bergmann und Ronning waren entscheidend, während Straubings Powerplay-Tor nicht zum Wendepunkt reichte. Die nächste Begegnung verspricht erneut ein hochklassiges Duell auf Messers Schneide.






