24 April 2026, 16:33

Hypermotion revolutioniert Messen mit interaktiven Formaten statt klassischer Stände

Eine große Gruppe von Menschen steht vor einem Messestand mit der Aufschrift "Indie Game Development Award 2019", einige halten Taschen und verschiedene Displays im Hintergrund.

Hypermotion revolutioniert Messen mit interaktiven Formaten statt klassischer Stände

Hypermotion – eine Veranstaltung ganz ohne klassische Messestruktur

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Vom 20. bis 22. November fand die Hypermotion statt, ein Event, das sich bewusst von herkömmlichen Fachmessen abhebt. Organisiert von der Messe Frankfurt, vereinte es Ausstellungen, Fachvorträge und interaktive Formate unter einem Dach. Im Mittelpunkt standen nicht bloße Produktpräsentationen, sondern der Austausch von Ideen und das Knüpfen von Kontakten.

Detlef Braun, Vorstandsvorsitzender der Messe Frankfurt GmbH, bezeichnete die Hypermotion bereits 2017 als ein "ungewöhnliches" Unterfangen für Messeveranstalter – ein klares Signal für den Abschied von klassischen Formaten. Die dreitägige Veranstaltung war keine Standardmesse, sondern eine dynamische Plattform für Innovation.

Die Besucher erlebten eine Mischung aus Konferenzen, Pitch-Sessions und sogar einem Hackathon. Im Vordergrund standen Kooperation und lebendiger Dialog: Diskussionsrunden und praxisnahe Aktivitäten prägten das Programm, während traditionelle Messeelemente in den Hintergrund traten. Statt statischer Präsentationen dominierten interaktive Lösungsansätze und direkter Wissensaustausch.

Nach drei Tagen ungewöhnlicher Begegnungen und Impulse ging die Hypermotion zu Ende. Die Veranstaltung setzte auf Dialog, Innovation und persönliche Vernetzung – und nicht auf klassische Messestände. Veranstalter und Teilnehmer nahmen ein neues Modell mit, das herkömmliche Branchenformate infrage stellt.

Quelle