Hypermotion revolutioniert Messen mit interaktiven Formaten statt klassischer Stände
Gordana GnatzHypermotion revolutioniert Messen mit interaktiven Formaten statt klassischer Stände
Hypermotion – eine Veranstaltung ganz ohne klassische Messestruktur
Vom 20. bis 22. November fand die Hypermotion statt, ein Event, das sich bewusst von herkömmlichen Fachmessen abhebt. Organisiert von der Messe Frankfurt, vereinte es Ausstellungen, Fachvorträge und interaktive Formate unter einem Dach. Im Mittelpunkt standen nicht bloße Produktpräsentationen, sondern der Austausch von Ideen und das Knüpfen von Kontakten.
Detlef Braun, Vorstandsvorsitzender der Messe Frankfurt GmbH, bezeichnete die Hypermotion bereits 2017 als ein "ungewöhnliches" Unterfangen für Messeveranstalter – ein klares Signal für den Abschied von klassischen Formaten. Die dreitägige Veranstaltung war keine Standardmesse, sondern eine dynamische Plattform für Innovation.
Die Besucher erlebten eine Mischung aus Konferenzen, Pitch-Sessions und sogar einem Hackathon. Im Vordergrund standen Kooperation und lebendiger Dialog: Diskussionsrunden und praxisnahe Aktivitäten prägten das Programm, während traditionelle Messeelemente in den Hintergrund traten. Statt statischer Präsentationen dominierten interaktive Lösungsansätze und direkter Wissensaustausch.
Nach drei Tagen ungewöhnlicher Begegnungen und Impulse ging die Hypermotion zu Ende. Die Veranstaltung setzte auf Dialog, Innovation und persönliche Vernetzung – und nicht auf klassische Messestände. Veranstalter und Teilnehmer nahmen ein neues Modell mit, das herkömmliche Branchenformate infrage stellt.






