26 April 2026, 14:37

Kanzlei Voigt nutzt KI-Song, um Unfallopfer über ihre Rechte aufzuklären

Werbung mit einem Mann im Anzug und Krawatte, der in einem Auto mit entschlossener Miene steht, vor einem hellgelben Hintergrund mit blauem Himmel und weißen Wolken, bewirbt ein Firmentelefon mit fetter schwarzer Schrift.

Kanzlei Voigt nutzt KI-Song, um Unfallopfer über ihre Rechte aufzuklären

Kanzlei Voigt startet Kampagne Voigt regelt – mit KI-Song für Unfallopfer

Die Kanzlei Voigt hat eine neue Aufklärungskampagne unter dem Motto "Voigt regelt" gestartet, um Autofahrer über ihre Rechte nach unverschuldeten Verkehrsunfällen zu informieren. Mit einem KI-generierten Song und Musikvideo setzt die Initiative auf eine moderne, unterhaltsame Art der Wissensvermittlung. Die Erlöse der Aktion kommen der ETL Stiftung Kinderträume zugute.

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Das in 28 deutschen Städten vertretene Unternehmen will damit auf ein weitverbreitetes Problem aufmerksam machen: Viele Fahrzeughalter – insbesondere Fuhrparkverantwortliche – verfügen kaum über Fachwissen im Verkehrsrecht. Ohne professionelle juristische Unterstützung erhalten Unfallgeschädigte in unverschuldeten Fällen von der gegnerischen Versicherung oft 15 bis 20 Prozent weniger Entschädigung. Henning Hamann, geschäftsführender Partner bei Voigt, betont, dass dieses Wissensdefizit zu erheblichen finanziellen Nachteilen führen kann.

Im Mittelpunkt der "Voigt regelt"-Kampagne steht eine fiktive Band namens "Die Regler", die einen KI-erzeugten Song präsentiert. Durch die Mischung aus Humor und rechtlichen Tipps will die Kanzlei bewährte Kommunikationsmuster der Branche aufbrechen. Die Aktion fällt in eine Zeit, in der die Debatte über den Einsatz von KI in der Musik – insbesondere zu Urheberrechten und Tantiemen – weitergeht.

Laut Hamann ist das Ziel der Kampagne klar: "Fahrer sollen ihre Ansprüche nach einem Unfall kennen." Der innovative Ansatz von Voigt spiegelt einen größeren Trend wider, juristische Dienstleistungen zugänglicher und alltagsnaher zu gestalten. Die Erlöse fließen in die ETL Stiftung Kinderträume. Mit KI und kreativer Ansprache hebt sich die Kanzlei bewusst von klassischer Rechtswerbung ab. Fuhrparkmanager und Autofahrer erhalten so eine neue Hilfestellung, um Schadensersatzforderungen effektiver durchzusetzen.

Quelle