24 April 2026, 16:32

Wiesbaden setzt 2026 auf ehrenamtliche Stadtführer für mehr Bürgerengagement

Ein Diagramm mit der Bezeichnung "Verantwortung in der Gemeinschaft" mit drei miteinander verbundenen Kreisen um den zentralen Text, alles in fetter Schrift mit leuchtenden, kräftigen Farben.

Wiesbaden setzt 2026 auf ehrenamtliche Stadtführer für mehr Bürgerengagement

Wiesbaden hat seine fortgesetzte Beteiligung am hessischen Programm "Ehrenamtliche Stadtführer" für das Jahr 2026 bestätigt. Die Initiative, die das bürgerschaftliche Engagement stärken soll, veranstaltete kürzlich im Rathaus ein Treffen, um neue Projekte zu erkunden. Anwohnerinnen und Anwohner sowie Organisatorinnen und Organisatoren kamen zusammen, um Ideen auszutauschen und die Zukunft der Stadt mitzugestalten.

Am 10. März trafen sich Interessierte im Rathaus, um mehr über das Programm und seine Wirkung zu erfahren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie aus Ideen konkrete Taten werden können. Die Teilnehmer diskutierten praktische Ansätze für neue Gemeinschaftsprojekte.

Die ehrenamtlichen Stadtführer spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung des Engagements in Wiesbaden. Sie beraten Bürgerinnen und Bürger, vermitteln Kontakte zu Projekten und helfen dabei, aus kleinen Initiativen nachhaltige Beiträge für die Stadt zu entwickeln. Viele dieser Projekte, die einst bescheiden begannen, prägen heute sichtbar das soziale und städtebauliche Gesicht Wiesbadens.

Ashkan Nekoueian, der städtische Koordinator für Bürgerengagement, betonte die Bedeutung des Ehrenamts für den sozialen Zusammenhalt. Das Programm zielt darauf ab, Engagement sichtbarer, nachhaltiger und tiefer in der Gemeinschaft zu verankern. Ab Mai 2026 werden neue Engagement-Mentoren das Team verstärken, um die Reichweite weiter auszubauen.

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Das Programm "Ehrenamtliche Stadtführer" bleibt ein zentraler Baustein der Wiesbadener Bemühungen, eine vernetzte und aktive Gemeinschaft aufzubauen. Mit den neuen Mentorinnen und Mentoren ab 2026 erwartet die Stadt, dass noch mehr Projekte entstehen. Die Initiative bietet weiterhin eine Plattform, auf der Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten, Innovationen vorantreiben und bleibende Spuren hinterlassen können.

Quelle