Passanten hören Hilferufe - Wanderer nach Sturz gerettet - Dramatische Rettung nach Sturz an den Höllenlöchern im Harz
Ein 70-jähriger Wanderer wurde nach einem schweren Sturz in der Nähe der Höllenlöcher-Felsen im Harz gerettet. Der Vorfall löste am Abend des 19. März 2026 einen vierstündigen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Bergrettungskräften aus.
Gegen 17 Uhr hatten Passanten die Hilferufe des Mannes in der Nähe der steilen Klippen gehört und sofort den Notruf alarmiert. Die Rettungskräfte eilten zum Einsatzort, während der Hund des Wanderers, durch den Sturz aufgeschreckt, weglief, später aber von der Polizei aufgefunden wurde.
Bergrettungsspezialisten orteten den Verletzten und bargen ihn mithilfe einer Winde in Sicherheit. Der Einsatz dauerte bis 21 Uhr an, wobei die Teams sorgfältig für eine sichere Rettung sorgten. Der Zustand des Mannes wurde als schwer, aber stabil beschrieben; nähere medizinische Angaben lagen zunächst nicht vor.
An der Rettungsaktion waren mehrere Behörden in abgestimmter Zusammenarbeit beteiligt. Der Verletzte wurde nach der Bergung aus dem unwegsamen Gelände per Helikopter in eine Klinik gebracht. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zu seinem aktuellen Gesundheitszustand bekannt gegeben.






