Timothée Chalamets dünner Schnurrbart löst einen neuen Männerpflege-Trend aus
Timothée Chalamets dünner Schnurrbart löst einen neuen Männerpflege-Trend aus
Ein dünner, leicht ungepflegter Schnurrbart feiert eine leise Rückkehr in die Männerpflege-Trends. Hollywoodstars wie Timothée Chalamet, Justin Bieber und Jacob Elordi wurden bereits mit diesem Look gesichtet. Was einst ein Symbol für raue Männlichkeit war, strahlt heute eine entspannte, selbstbewusst-ironische Anziehungskraft auf eine neue Generation aus.
Den jüngsten Aufschwung des Schnurrbarts löste Chalamets Rolle in Marty Supreme aus, dem Regiedebüt von Josh Safdie als Solokünstler. Der in den 1950er-Jahren in New York spielende Film erzählt die Geschichte des Tischtennis-begeisterten Außenseiters Marty Mauser. Für die Rolle ließ Chalamet sich den dünnen, leicht strubbeligen Schnurrbart wachsen – behielt ihn aber auch lange nach Drehende bei, was darauf hindeutet, dass er Gefallen an dem Look gefunden haben könnte.
Der Stil unterscheidet sich deutlich von den dichten, gepflegten "Pornostacheln" der 1970er- und 80er-Jahre. Stattdessen setzt er auf Unperfektheit: mit ungleichmäßigen Konturen und einer kaum sichtbaren Erscheinung. Diese weichere Variante passt zu Generation Z, die übertrieben gepflegte Looks ablehnt und stattdessen auf das sogenannte "Dad-Vibe" setzt – eine Mischung aus retro-hafter Ironie und lässigem Charme.
Schnurrbärte in der Popkultur waren schon immer ein Spiegel ihrer Zeit. In den 1950er-Jahren standen sie für Autorität, getragen von Westernhelden wie John Wayne oder Militärs. In den 1960er- und 70er-Jahren wurden sie zum Symbol des Aufruhrs, geschmückt von Hippies und Rockstars. Die 2010er-Jahre erlebten eine ironische Renaissance durch Movember-Kampagnen und Schauspieler wie Ryan Gosling. Heute bietet der dünne Schnurrbart einen Mittelweg: eine Hommage an die Vergangenheit, ohne sich ganz auf sie festzulegen.
Sein aktueller Reiz liegt in seiner Unverbindlichkeit. Für Männer, die vor markanten Bartstilen zurückschrecken, ist er ein einfaches Experiment – weder zu ernst noch zu stilisiert. Ob Chalamets Look einen breiten Trend auslöst, bleibt abzuwarten, doch unter jungen Prominenten hat er bereits Anhänger gefunden.
Die Rückkehr des Bleistiftschnurrbarts spiegelt größere Veränderungen in der Männerpflege wider, wo Nostalgie auf mühelose Individualität trifft. Da Stars wie Chalamet den Stil auch abseits der Leinwand tragen, könnte er bald vom Nischenphänomen zur Mainstream-Option werden. Vorerst bleibt er eine subtile Aussage – eine, die Unvollkommenheit statt Perfektion feiert.
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