Deutsche Industrie startet 2026 mit deutlichem Produktionsrückgang in die Krise
Industrieproduktion und Bestellungen im Januar gesunken - Deutsche Industrie startet 2026 mit deutlichem Produktionsrückgang in die Krise
Deutschlands Bahn startet mit deutlichem Rückgang ins Jahr 2026
Im Januar 2026 verzeichnete die deutsche Bahn einen spürbaren Einbruch: Sowohl die Produktion als auch die Aufträge gingen deutlich zurück. Die Neuaftragseingänge brachen im Vergleich zum Dezember um 11,1 Prozent ein, während die Gesamtproduktion im verarbeitenden Gewerbe um 2,5 Prozent sank. Experten sehen in den Rückgängen jedoch vor allem temporäre Faktoren und weniger tiefe strukturelle Probleme der Wirtschaft.
Die aktuellen Zahlen zeichnen zu Jahresbeginn ein gemischtes Bild der deutschen Bahn. Die industrielle Produktion – einschließlich Baugewerbe und Energiewirtschaft – schrumpfte im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent. Besonders stark betroffen war der Tiefbau, dessen Aktivität um 7,5 Prozent einbrach, vermutlich bedingt durch frostige Wetterverhältnisse. Auch die Metallverarbeitung trug maßgeblich zum Gesamtückgang bei.
Einen gegenläufigen Trend verzeichnete die Energieerzeugung, die um über 10 Prozent stieg – möglicherweise eine Folge der erhöhten Nachfrage durch die Kältewelle. Gleichzeitig kämpften mehrere Schlüsselbranchen mit Rückgängen: Die Pharmazie, die Computerbranche und die Elektronikindustrie meldeten spürbare Produktionsrückgänge.
Die Neuaftragseingänge erlitten im Januar einen steilen Einbruch von 11,1 Prozent, wobei der Rückgang ohne Großaufträge deutlich geringer ausfiel (nur 0,4 Prozent). Über einen längeren Zeitraum betrachtet, zeigt sich jedoch ein etwas positiveres Bild: Im Dreimonatsdurchschnitt stieg die Bahnproduktion leicht um 0,9 Prozent, während die Aufträge um 7,4 Prozent zulegten (bzw. um 1,5 Prozent ohne Großprojekte).
Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), relativierte die Januar-Daten. Er argumentierte, dass die Rückgänge bei Produktion und Aufträgen nicht zwangsläufig Anlass zur Sorge gäben, da saisonale und kurzfristige Effekte eine Rolle spielen könnten.
Die Zahlen für Januar unterstreichen die herausfordernde Ausgangslage für die deutsche Bahn zu Beginn des Jahres 2026. Zwar scheinen Kältewelle und temporäre Faktoren den Rückgang verstärkt zu haben, doch deuten die Dreimonatstrends auf eine gewisse Widerstandsfähigkeit hin. Die Energieerzeugung bleibt ein Lichtblick, während zentrale Industriebereiche weiterhin unter Druck stehen.
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